Innovationen in kleinen und mittleren Unternehmen stärken

Sachsen-Anhalt und die EU fördert über den Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Vorbereitung und Realisierung von Produkt- und Verfahrensinnovationen. Hierfür stehen speziell autorisierte Innovationsmittler (Berater) den Unternehmen zur Verfügung. Die autorisierten Berater sind über einen Beraterpool abrufbar.

Sachsen-Anhalt deutschlandweit Vorreiter mit dem Programm „Cross Innovation“

Das Programm „Cross Innovation“ ist ein deutschlandweit einmaliges Förderinstrument des Landes Sachsen-Anhalt und der EU zur Netzwerkbildung von Firmen aus der Kreativwirtschaft mit kleinen und mittleren Unternehmen aus anderen Branchen. Ziel ist eine Innovationsentwicklung durch eine interdisziplinäre Verknüpfung von Produkten, Serviceleistungen und Trends zu ermöglichen. Die Förderung erfolgt mit einem Zuschuss  von bis zu 90 Prozent für zuwendungsfähige Sach- und Personalkosten mit einer Höchstfördersumme für 12 Monate von 65.000 EUR bis max. 195.000 EUR bei einer Laufzeit von 36 Monaten.

Die erste Förderrunde ist mit sechs Projektzuschlägen im Jahr 2016 gestartet, die zweite Runde befindet sich in der Entscheidungsphase.

Förderung von Unternehmen im Freistaat Sachsen: „Weiterbildungsscheck – betrieblich“

Das Bundesland Sachsen hält auch für die neue Förderperiode 2014-2020 Fördermittel aus dem Europäischen Sozialfond (ESF) zur beruflichen Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sächsischer Unternehmen bereit.

Antragsberechtigt sind Arbeitgeber (natürliche und juristische Personen(vereinigungen) des privaten Rechts) und Selbständige mit einem Firmensitz oder einer Niederlassung im Freistaat Sachsen.

Die zuständige Antrags- und Bewilligungsstelle ist die Sächsische Aufbaubank (SAB): www.sab.sachsen.de

Falls Sie eine technische und inhaltliche Hilfe bei der Beantragung und Abrechnung benötigen, dann sprechen Sie mich an!

Vorstellung der Ergebnisse der Studie zur grenzüberschreitenden Lernmobilität junger Menschen in Sachsen-Anhalt

Darstellung der ForschungsergebnisseAm 15.05.2014 stellten wir, das Forschungsteam zum Modellprojekt „Lernerfahrungen durch grenzüberschreitende Mobilität für Jugendliche ermöglichen“, im Rahmen des parlamentarischen Abends für Abgeordnete des Landtags Sachsen-Anhalts die Ergebnisse zur Erfassung und Bewertung der IST-Situation der Teilnahme von Jugendlichen bei Projekten der Internationalen Jugendarbeit und schulischen Auslandslernerfahrungen vor. Aus den empirischen Forschungserkenntnissen wurden Schlussfolgerungen abgeleitet, die in Handlungsempfehlungen mündeten. Ziel ist, allen jungen Menschen Lernerfahrungen mittels einer grenzüberschreitenden Mobilität zu ermöglichen.

Diese jugendpolitische Zielstellung ist Teil der Forderung nach einer umfassenden Bildungs- und Teilhabegerechtigkeit. Die Begleitstudie wurde im Auftrag der Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalts e.V. durchgeführt. In naher Zukunft werden die Forschungsergebnisse publiziert.

Unternehmenscoaching Caritas Regionalverband Magdeburg e.V.

Mit der ersten und zweiten Führungsebene des Caritas Regionalverbandes Magdeburg e.V. führte ich mit meinem Kollegen Sören Bendler an zwei Tagen im Mai 2014 eine Klausurtagung im Benediktinerkloster auf der Huysburg durch. Der Klausurtagung CaritasWohlfahrtsverband bereitet sich mit unserer Unterstützung auf die zukünftigen demografischen Herausforderungen vor. Mit über 500.000 Angestellten ist der Deutsche Caritasverband der größte Arbeitgeber Deutschlands.Um die täglichen und zukünftigen Anforderungen und Aufgaben zu bewältigen ist es notwendig, frühzeitig gut ausgebildetes und engagiertes Fachpersonal zu gewinnen. Die Attraktivität des Arbeitgebers ist hierfür eine wichtige Grundvoraussetzung.

Im Zentrum des Coachings stehen deshalb:

  • eine Personalführung, die bewusst auf das Wissen und die Kompetenz der Mitarbeiter/-innen setzt,
  • eine effiziente Kommunikation zwischen den verschiedenen Fachbereichen und
  • eine Einbindung der Mitarbeiter/-innen in der Entwicklung einer Zukunftsstrategie, die in der Lage ist auf die Veränderungen des Marktes und der Kundenanforderungen angemessen und leistungsfähig unter dem Caritas Leitmotiv „Not sehen und handeln“ zu reagieren.

Staatliche Fördermöglichkeiten zur Weiterbildung von Beschäftigten

Was ist für Ihr Unternehmen der Zukunft entscheidend? Es ist der Qualifikationsstand Ihres Führungspersonals und der Ihrer Mitarbeiter/-innen. Neben der Bildungsprämie des Bundes gibt es diverse Fördermittel einzelner Bundesländer, die als Co-Finanzierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen genutzt werden können.

Ich unterstütze Sie gern bei der Fördermittelsuche, Beantragung und Abrechnung.

Die Hilfe umfasst eine allgemeine Beratung und Bedarfsermittlung, ggf. die elektronische Antragstellung, das Erfassen aller anfallenden Ausgaben bis zum Erstellen des Verwendungsnachweises nach Abschluss der Weiterbildung.

Treten Sie mit mir in Kontakt!

Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes

Rückwirkend zum 01.01.2013 tritt nun, nach der Zustimmung durch den Bundesrat, das neue „Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes“ in Kraft. Veränderungen ergeben sich unter anderem für die Festlegung der Höhe von Ehrenamts- und Übungsleiterpauschalen, die Bildung von freien Rücklagen und die vorläufige Anerkennung der Gemeinnützigkeit als Verwaltungsakt. Die gesetzliche Neuregelung hat auch Auswirkungen auf Stiftungen. Weiterführende Informationen sind hierzu auf der Website des Bundesverbands Deutscher Stiftungen zu finden.